Die Mutter aller Indikatoren
Wie ein japanischer Branchenverband dir drei bis neun Monate Vorsprung verschafft
Es gibt einen Indikator, den kaum ein Privatanleger kennt – aber den jeder institutionelle Makro-Analyst auf dem Schirm hat. Er kommt nicht aus den USA, nicht aus Europa, sondern aus Japan. Und er sagt dir gerade etwas Wichtiges: Die Weltwirtschaft investiert wieder. Massiv.
Die Rede ist von den Japan Machine Tool Orders – den Auftragseingängen für Werkzeugmaschinen in Japan, veröffentlicht von der JMTBA (Japan Machine Tool Builders' Association). Klingt sperrig. Ist aber einer der reinsten Frühindikatoren für den globalen Konjunkturzyklus, den es gibt. Die Japaner nennen diese Werkzeugmaschinen "Mother Machines" – Müttermaschinen. Das sind die Maschinen, die alle anderen Maschinen bauen. Ohne sie entsteht kein Chip, kein Elektroauto, kein Smartphone, keine einzige Schraube. Wer die Mutter kontrolliert, weiß, wie es den Kindern bald geht.
Und die Mutter hat gerade gute Nachrichten.
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